Jede Sorte ein Meisterwerk

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Jede Sorte ein Meisterwerk

In der Wiener Eiswerkstatt verschmelzen Handwerk und Kunst wie zu Zeiten der Wiener Werkstätte: Jede Eissorte ist inspiriert von Meisterwerken der Wiener Moderne und wird mit Liebe zum Detail zu einem kleinen Kunstwerk für den Genuss.

Unsere Eissorten

Apfelbaum

Zimt, Apfel, Semmelbrösel, Strudelteig

Blühender Mohn
Mohn, Preiselbeeren

Danaë
Nougat, PIstazienmarzipan, Bitterschokolade

Erfüllung
Vanille, Semmelbrösel, Marille

Familie
Milchschokolade, Karamell, Brownies

Freundinnen
Erdbeer, Zitrone

Frühlingsmorgen
Mandel, Pistazie, Orange

Herbstsonne
Schokolade, Marille

Kämpfer
Kaffee, Mascarpone, Eierlikör

Mäda Primavesi
Marzipan, Weichsel, Schokolade

Nach dem Regen
Zitrone, Basilikum

Pallas Athene
Walnuss, Walnuss-Nougat

Poesie
Vanille, Vanillekipferlteig

Tänzerin
Topfen, Mango, Maracuja

Träumende
Banane, Bananenkaramell

Wassernymphen
Tropische Früchte, Marschmallow

Weiße Chrysantheme
Weiße Schokolade, Kokos

Wunderland
Milch, Cookie Dough

Ein Lächeln auf der Zunge, ein Stück Wien im Herzen. Handwerk, Kunst und Genuss – vereint in einer Kugel Eis.

Inspiriert von der Wiener Moderne

In Gustav Klimts Werk „Apfelbaum I“ löst sich der Baum fast vollständig in ein flirrendes Meer aus unzähligen farbigen Tupfen auf, die wie Mosaiksteine oder Edelsteine auf der Leinwand wirken.


Das Gemälde versinnbildlicht die Fülle und Lebendigkeit der Natur, wobei Klimt hier seine Technik des „Pointillismus“ (Punktmalerei) perfektioniert hat, um die flüchtige Atmosphäre eines Sommertages einzufangen.

In Gustav Klimts Werk „Blühender Mohn“ verwandelt sich eine Wiese in ein flimmerndes Meer aus leuchtend roten Mohnblüten und zarten Gräsern, wobei der gewohnt hohe Horizont den Blick ganz auf die ornamentale Pracht des Bodens lenkt.


Das Gemälde versinnbildlicht die überbordende Vitalität und die meditative Fülle der Natur, indem es die einzelnen Blüten zu einem kostbaren, teppichartigen Mosaik verwebt, das die Vergänglichkeit des Augenblicks in zeitlose Schönheit bannt.

Gustav Klimts „Danaë“ zeigt die schlafende Königstochter in einer hingebungsvollen, fast fötalen Pose, während sie den herabfließenden Goldregen – die göttliche Manifestation des Zeus – empfängt.


Das Gemälde ist eine ästhetische Verherrlichung der weiblichen Sinnlichkeit und versinnbildlicht den Moment einer transzendenten Vereinigung, in der Erotik und Mythos zu einer schöpferischen Einheit verschmelzen.

In Gustav Klimts Werk „Die Erfüllung“ (einem Teil des berühmten Stoclet-Frieses) verschmilzt ein umschlungenes Paar in einer ornamentalen Einheit, wobei der Mann der Betrachterseite den Rücken zuwendet und die Frau mit geschlossenen Augen in seine Arme gebettet ist.


Das Bild symbolisiert die vollkommene Einheit und spirituelle Geborgenheit zweier Liebender, die in einem zeitlosen, goldenen Raum über das Weltliche hinauswachsen und im Moment der Umarmung Ruhe finden.

Das Werk „Mutter mit zwei Kindern (Familie)“ ist ein besonders berührendes Beispiel für Gustav Klimts späten Stil, in dem er sich von den rein dekorativen Goldflächen löste und sich einer dunkleren, fast expressionistischen Formsprache zuwandte.


Das Gemälde versinnbildlicht die absolute Geborgenheit und den Schutz, indem es die drei Figuren zu einer fast untrennbaren, dunklen Einheit verschmilzt, die wie eine Insel der Ruhe im Raum wirkt.

In Gustav Klimts Werk „Die Freundinnen“ werden zwei Frauen in einer Atmosphäre vertrauter Intimität dargestellt – eine nackt, die andere in ein prächtiges, ornamental verziertes Gewand gehüllt.


Das Gemälde versinnbildlicht die ästhetische und emotionale Verbundenheit sowie eine Atmosphäre subtiler Erotik, wobei Klimt das Motiv der weiblichen Gemeinschaft als einen Ort der Geborgenheit und der ästhetischen Vollendung inszeniert.

In Koloman Mosers Werk „Frühlingsmorgen“ wird eine jugendliche Gestalt in einer lichten, beinahe abstrakten Naturkulisse dargestellt, wobei die klare Silhouette und die strahlende Farbigkeit eine Atmosphäre des Neubeginns erzeugen.


Das Gemälde versinnbildlicht das Erwachen des Lebens und die Reinheit des Geistes, indem Moser die menschliche Figur mit einer leuchtenden, beinahe sakralen Kontur umgibt und so die Harmonie zwischen Individuum und dem zyklischen Werden der Natur feiert.

In Egon Schieles „Herbstsonne“ bilden filigrane, herbstlich verfärbte Bäume ein rhythmisches Geflecht vor einer weitläufigen, in gedämpften Erdtönen gehaltenen Hügellandschaft.


Das Gemälde thematisiert die Einsamkeit und die stille Resignation des Vergehens, wobei die Natur als Projektionsfläche für eine tiefe existenzielle Melancholie dient und die Zerbrechlichkeit des Lebens in der herbstlichen Atmosphäre spürbar macht.

Egon Schieles Werk „Der Kämpfer“ – meist als schonungsloses Selbstbildnis interpretiert – zeigt eine männliche Gestalt in einer extrem angespannten, fast schmerzhaft verdrehten Pose vor einem leeren, undefinierten Raum.


Die Aussage des Bildes liegt in der Darstellung der menschlichen Existenz als permanenter innerer Kampf, wobei die eckige Linienführung und die hageren Glieder die psychische Zerrissenheit und die existenzielle Verletzlichkeit des Individuums radikal offenlegen.

In Gustav Klimts Porträt der neunjährigen „Mäda Primavesi“ steht das Mädchen in einer selbstbewussten, fast trotzigen Pose inmitten eines floralen, frühlingshaften Hintergrunds, der ihre jugendliche Vitalität unterstreicht.


Das Gemälde versinnbildlicht die Unbeschwertheit und das aufkeimende Selbstbewusstsein an der Schwelle zum Erwachsenwerden, wobei Klimt die kindliche Energie durch eine ungewöhnlich lebendige Farbwahl und die entschlossene Präsenz der Dargestellten meisterhaft einfängt.

In Gustav Klimts Werk „Nach dem Regen“ weicht die opulente Gold-Symbolik einer dichten, beinahe meditativen Darstellung der Natur, in der Gräser und Blumen die gesamte Bildfläche wie ein lebendiger Teppich füllen.


Das Gemälde thematisiert die Ruhe und Regeneration der Natur, wobei die präzise, kleinteilige Malweise die friedvolle Atmosphäre und die intensive Frische der Welt unmittelbar nach einem Regenschauer spürbar macht.

In Gustav Klimts Werk „Pallas Athene“ wird die griechische Göttin der Weisheit und des Krieges als wehrhafte Schutzherrin der Wiener Secession inszeniert, die in goldener Rüstung und mit durchdringendem Blick dem Betrachter entgegentritt.


Das Gemälde fungiert als künstlerisches Manifest der Freiheit, wobei Athene statt der traditionellen Siegesgöttin die „Nuda Veritas“ (die nackte Wahrheit) in ihrer Hand hält und damit den kompromisslosen Kampf der modernen Kunst gegen veraltete Traditionen versinnbildlicht.

In Gustav Klimts Werk „Die Poesie“ (einem zentralen Teil des Beethovenfrieses) wird die Kunstform als eine Frauenfigur mit einer Kithara dargestellt, die inmitten einer fließenden, ornamentalen Komposition die Überwindung des Weltlichen verkörpert.


Das Bild vermittelt die Botschaft, dass die Poesie als geistige Zuflucht fungiert, in der die menschliche Sehnsucht nach Glück ihre Erfüllung findet und der Mensch Trost gegenüber den feindlichen Mächten des Daseins erfährt.

In Gustav Klimts Werk „Die Tänzerin“ wird eine junge Frau in einem prachtvollen, mit fernöstlichen Motiven verzierten Gewand dargestellt, wobei sie den Betrachter mit einem rätselhaften Lächeln über ihre Schulter hinweg ansieht.


Das Gemälde versinnbildlicht die exotische Eleganz und die spielerische Leichtigkeit der späten Schaffensphase Klimts, in der die menschliche Figur fast vollständig in einem berauschenden Meer aus floralen Ornamenten und asiatischer Symbolik aufgeht.

Das Werk "Die träumenden Knaben" von Oskar Kokoschka ist ein expressionistischer Bilderzyklus, der in einer fantasievollen, ornamentalen Formsprache das Erwachen der jugendlichen Sexualität und die damit verbundenen Sehnsüchte schildert.


Die Aussage liegt in der Darstellung der Pubertät als ein märchenhafter, aber auch beunruhigender Traumzustand, in dem die Grenzen zwischen kindlicher Unschuld und dem drängenden Verlangen der Adoleszenz verschwimmen.

In Gustav Klimts Werk „Wassernymphen“ schweben zwei rätselhafte, weibliche Wesen in einer tiefgrünen Unterwasserwelt, die von unzähligen goldenen Lichtreflexen und vorbeiziehenden Fischen belebt wird.


Das Gemälde versinnbildlicht die Sinnlichkeit und das Geheimnisvolle des Unbewussten, indem Klimt die Nymphen als schwerelose, fast körperlose Wesen darstellt, die zwischen menschlicher Gestalt und mythologischem Naturgeist verschwimmen.

In Egon Schieles Werk „Weiße Chrysantheme“ wird eine einzelne Blüte in einer extremen Nahaufnahme und mit fast grafischer Präzision dargestellt, wobei die feinen, weißen Blütenblätter vor einem dunklen, atmosphärischen Hintergrund leuchten.


Das Bild zeigt Schieles frühe Meisterschaft und seine Fähigkeit, der Natur eine tiefe spirituelle und melancholische Bedeutung zu verleihen; die Blume wirkt hier nicht wie ein bloßes Dekorationsobjekt, sondern wie ein zerbrechliches, lebendiges Wesen.

In Oskar Kokoschkas Werk "Anschluss - Alice im Wunderland" wird das bekannte Märchenmotiv radikal politisiert: Alice steht stellvertretend für Österreich, das mit ungläubigem Blick Zeuge seiner eigenen Zerstörung wird, während im Hintergrund Wien in Flammen steht.


Das Gemälde versinnbildlicht den verzweifelten Protest gegen den Nationalsozialismus und das Versagen der Weltpolitik, indem es die Absurdität und Grausamkeit des Krieges durch die verzerrte Linienführung des Expressionismus als einen bösartigen Albtraum darstellt.

Wo Geschmack zur Kunst wird.

Jede Sorte ein Meisterwerk. 

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Wiener Eiswerkstatt

Andreasgasse 7

1070 Wien

Öffnungszeiten

Mo: Ruhetag
Di: 12:00 bis 20:00
Mi: 12:00 bis 20:00
Do: 12:00 bis 20:00 
Fr: 12:00 bis 22:00
Sa: 12:00 bis 22:00
So: 12:00 bis 20:00

Anfahrt Wiener Linien

U3 Zieglergasse (Ausgang Andreasgasse)

13A / 14A Neubaugasse